Nistkästenbau in der 7aM

Der zeitige Frühling sorgt bereits jetzt schon für Liebesgefühle bei Amseln, Meisen und Buchfinken. Mit kräftigem Gesang stecken sie ihre Reviere ab. Doch immer häufiger finden Brutvögel keine passende Bleibe. Deshalb ist es jetzt höchste Zeit, Nistkästen aufzuhängen. Im Technikunterricht haben Schülerinnen und Schüler bei Fachoberlehrer Redelberger Nistkästen für Kohl- und Blaumeisen hergestellt. Zum Anbringen der Vogelkästen eignen sich geschützte und halbschattige Standorte, die für Räuber wie Katze und Marder möglichst unzugänglich sein sollen. Daher sollten Vogelfreunde die Kästen frei in zwei bis fünf Metern Höhe an einem einzelnen Ast oder am Stamm aufhängen. Das Einflugloch sollte zum Schutz vor Wind und Wetter in Richtung Südosten ausgerichtet sein. Ein naturnah gestalteter Garten trägt dazu bei, dass unsere Vögel genügend Nahrung für sich und ihre Nachkommen finden. So können wir uns auch in Zukunft an unsern Vögeln und ihrem Gesang erfreuen.
Thomas Redelberger

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